Nach über drei Jahren: Cowboy Bebop-Realserie von Netflix ist endlich abgedreht

Nach über drei Jahren: Cowboy Bebop-Realserie von Netflix ist endlich abgedreht
© Sunrise Inc.

Der gefeierte Anime-Klassiker Cowboy Bebop wird von Netflix als Live-Action-Serie adaptiert. Nach über drei Jahren sollen die Dreharbeiten dafür nun endlich abgeschlossen sein.

Realverfilmungen gehören zur Spezialität von Netflix – auch wenn die meisten bei den Abonnenten des Streaming-Anbieters eher mäßig gut ankommen. Deshalb sind Fans auf die Live-Action-Adaption von Cowboy Bebop, einem der beliebtesten Anime der 90er Jahre, besonders gespannt. Ob das Projekt letztlich ein Reinfall wird, können wir vermutlich schon sehr bald erfahren, denn die Dreharbeiten wurden inzwischen beendet. Das enthüllte Schauspielerin Daniella Pineda kürzlich auf ihrem Instagram-Profil.

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Cowboy Bebop: Realverfilmung mit Starbesetzung

Dass Netflix es mit seiner Realverfilmung ernst meint, dürfte spätestens seit wir die Besetzung kennen, klar sein. Hierfür hat der Streaming-Riese unter anderem John Cho („Star Trek Beyond“) als Spike Spiegel engagiert. Daniella Pineda („Jurassic World: Das gefallene Königreich“) übernimmt außerdem die Rolle der wagemutigen Faye Valentine und Mustafa Shakir („Marvel’s Luke Cage“) spielt Jet, während Alex Hassell („Suburbicon“) den Bösewicht Vicious verkörpert.

Cowboy Bebop ist ein Sci-Fi-Anime mit Western-Elementen aus dem Jahr 1998 und dreht sich um vier Kopfgeldjäger, die an Bord ihres Weltraumschiffs die Weiten des Alls durchqueren und dabei allerlei verrückte Abenteuer erleben. Bekannt wurde die Serie insbesondere durch den einzigartigen Noir-Stil und ihre rockige Jazzmusik.

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Diese Elemente sollen auch für die Realverfilmung beibehalten werden. Nur die Handlung weicht laut Showrunner Javier Grillo-Marxuach ein wenig von der Vorlage ab. Da die verantwortlichen Tomorrow Studios allerdings mit Sunrise Inc., dem Studio hinter der Animationsserie zusammenarbeiten, und Schöpfer Shinichiro Watanabe dabei eine beratende Rolle einnimmt, können Fans wohl optimistisch sein.

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