Super Dragon Ball Heroes: Darum hat Son Gokus wichtigster Verbündeter nicht geholfen

Super Dragon Ball Heroes: Darum hat Son Gokus wichtigster Verbündeter nicht geholfen
© Akira Toriyama / Shueisha / Toei Animation

Son Goku hat im Laufe seiner Abenteuer viele Freunde gefunden, die ihn stets unterstützen. Sein mächtigster Verbündeter tritt aber nicht immer auf den Plan und hat dafür auch gute Gründe.

Die Rede ist natürlich von König Zeno, den wir erstmals in Dragon Ball Super kennenlernten. Er ist der Herrscher von allem und entscheidet über Götter, Engel und die zwölf verbleibenden Universen. Doch auch wenn er bzw. sie, da es mittlerweile zwei Zenos gibt, beinahe grenzenlose Macht besitzen, mischen sie sich nur sehr selten in die Probleme der Sterblichen ein. Dafür gibt es scheinbar manchmal mehr und manchmal weniger logische Gründe.

- Anzeige -

Zeno hat keine Zeit für Son Goku & Co.

In den letzten Episoden von Super Dragon Ball Heroes beispielsweise wäre die Hilfe der Zenos sicherlich angebracht gewesen. Immerhin drohten einige alte Feinde sowie deren Anführer Hearts in einem gewaltigen Krieg gleich mehrere Universen zu zerstören. Warum also haben die Könige nicht geholfen, die Schurken zu besiegen?

Dies verrät, wie Comicbook berichtet, nun Super Dragon Ball Heroes-Produzent Higuchi Wataru in einem Interview. Demnach hätten die Zenos keine Zeit gehabt, da sie Götter der Zerstörung zu einem besonderen Notfall zu sich gerufen hätten – ein Notfall-Verstecken-Spiel.

Über tobson 1004 Artikel
Seit 2018 schreibe ich als Redakteur bei shonakid.de. Bei Fragen und Anregungen kontaktiert mich auf Twitter via @the_tobson

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


- Anzeige -