Dragon Ball Super enthüllt die große Schwäche des Ultra Instinct Sign

Dragon Ball Super enthüllt die große Schwäche des Ultra Instinct Sign
© Akira Toriyama / Shueisha / Toei Animation

Im neuen Kapitel des Dragon Ball Super-Manga stellt sich Son Goku erneut dem mächtigen Bösewicht Moro entgegen. Doch obwohl er viel trainiert hat, scheint der Kampf nicht leicht zu werden.

Achtung, es folgen Spoiler zu Dragon Ball Super: Nachdem Son Goku bei seinem neuen Lehrmeister ein hartes Training absolviert hat, ist er nun endlich wieder zurück auf der Erde. Während seine Freunde die Stellung halten, tritt unser Held im 59. Kapitel zum ersten Mal mit seiner bislang mächtigsten Verwandlung gegen den Oberschurken Moro an. Allerdings hat auch dieser noch ein weiteres Ass im Ärmel.

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Dragon Ball Super: Bösewicht Moro ist noch stärker als gedacht

Zu Beginn verläuft der Kampf recht einseitig: Mithilfe des Ultra Instinct Sign und einem neuen Angriff durch die Luft, bringt Son Goku den Super-Fiesling ordentlich ins Schwitzen. Und nicht nur das, Moro ist sichtlich davon überrascht, dass ein Sterblicher die göttliche Technik überhaupt nutzen kann, doch das hat einen Haken.

Denn wie es scheint, kennt Moro den Ultra Instinct Sign und demnach auch dessen Schwächen. So merkt er schnell, dass die Verwandlung unglaublich viele Energiereserven kostet und ausschließlich für kurze Zeit von Son Goku verwendet werden kann. Mit einer heftigen Attacke nimmt er Son Goku in die Mangel, was dafür sorgt, dass der Saiyajin kurzzeitig wieder in seine normale Form zurückkehrt.

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