Pokémon: Eines der süßesten Monster schaffte es leider nie ins Spiel

Pokémon: Eines der süßesten Monster schaffte es leider nie ins Spiel
© The Pokémon Company

Die Zahl verworfener Konzeptzeichnungen für unveröffentlichte Pokémon ist groß. Schade, dass ausgerechnet der süße Elektro-Tiger Kotora es nie ins fertige Spiel geschafft hat.

Je mehr Pokémon erscheinen, desto schwieriger wird es, den Überblick zu behalten. Doch auch, wenn wir denken, dass wir bereits jede Art von Monster gesehen haben, lauern irgendwo noch zahlreiche Konzeptideen, die aussortiert wurden, bevor sie jemals das Licht der Welt erblicken konnten. Der elektrisch geladene Baby-Tiger Kotora ist eines davon.

 

Kotora, das süßeste Elektro-Pokémon?

Das niedliche Kätzchen – oder besser gesagt die ganze Katzen-Familie, wurde ursprünglich auf einer Demo für Pokémon Gold und Silber im Jahr 1997 eingeführt. Neben Kotora, was übersetzt übrigens so viel wie „Tigerjunges“ bedeutet, gibt es noch die Weiterentwicklung Raitora (Sturmtiger) und eine dritte, bisher namenlose Evolutionsstufe.

Darüber hinaus bekamen die putzigen Fellknäuel sogar ein Moveset, mitunter Attacken wie Donnerblitz, Brüller und Silberblick, sowie eine eigene ID-Nummer spendiert. Wie genau sie ausgesehen haben, wurde allerdings nie enthüllt, bei den obigen Zeichnungen handelt es sich schließlich bloß um eine Interpretation, basierend auf den schwarzweißen Beta-Assets der Pokémon.

Ob Kotaro und seine Weiterentwicklungen es irgendwann doch noch ins Spiel schaffen werden, ist unklar. Bislang gibt es noch keine Hinweise darüber und da Game Freak normalerweise keine Pokémon im Vorneherein ankündigt, wird das vermutlich vorerst auch so bleiben. Wenn ihr euch dennoch selbst aktiv an der Wiederbelebung der Tiger-Familie beteiligen möchtet, könnt ihr eine von Fans erschaffene Petition auf Change.org unterschreiben. Wer weiß, vielleicht haben die Entwickler die süßen Biester ja einfach vergessen und benötigen einen kleinen Denkanstoß?

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Mein Name lautet Shawn Fierce, seit 2018 agiere ich als Redakteur bei shonakid.de. Bei Fragen und Anregungen schreibt mir auf Twitter unter @shawnfiercy.

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