Pokémon: Die Wahrheit um den Ursprung des Pokéballs ist extrem kurios

Pokémon: Die Wahrheit um den Ursprung des Pokéballs ist extrem kurios
© The Pokémon Company

Die Ursprünge des Pokéballs sind extrem kurios. Das verrät ein altes Lore-Buch, welches seine Entstehungsgeschichte näher beleuchtet.

Um ein Pokémon zu fangen, benötigt man einen Pokéball, das weiß jedes Kind. Doch wie funktionieren die mysteriösen Geräte und vor allem, wo kommen sie eigentlich her? Zumindest letztere Frage können wir bereits beantworten und zwar dank einem offiziellen Buch, das bisher nur in Japan erschienen ist sowie Nob Ogasawara, dem Übersetzer der ersten Pokémon-Spiele, welcher vor wenigen Monaten für die englische Übersetzung engagiert wurde.

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Pokébälle kamen wohl durch Überdosis an Drogen zustande

Das erwähnte Buch stammt aus dem Jahr 1996 und trägt den Titel „Pokémon Origins“. Neben einigen spannenden Randinformationen gibt es darin auch die Entstehungsgeschichte des Pokéballs zu lesen. So sollen die praktischen Geräte von Professor Nishinomori aka Prof. Westwood im Jahre 1925 durch einen äußerst kuriosen Zufall erfunden worden sein.

Bei Experimenten hat der alte Professor Pokémon unter Drogen gesetzt, sich in einem Fall aber wohl massiv verschätzt, sodass Rasaff eine Überdosis erlitt. Aus Schock soll sich das Rasaff zu einem kleinen Ball zusammengerollt haben, und zwar im Brillenetui des Professors. Der kam dadurch auf die Idee, die Nachforschungen für Methoden zum Fangen von Pokémon zu revolutionieren.

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Als Ergebnis seines Geistesblitzes erfand er zunächst Fangkapseln, woraus später schließlich die handelsüblichen Pokébälle hervorgegangen sind. In der Pokémon-Welt war das ein wissenschaftlicher Durchbruch. Stellt sich nur noch die uralte Frage, ob auch den Pokémon ihr „virtuelles“ winziges Zuhause gefällt.

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