One Piece: Warum Ruffy seinen Crewmitgliedern keine Spitznamen gibt

One Piece: Warum Ruffy seinen Crewmitgliedern keine Spitznamen gibt
© Toei Animation / Eiichiro Oda

Monkey D. Ruffy, der Protagonist von One Piece, gibt anderen Personen gerne Spitznamen. Warum das bei seinen Crewmitgliedern nicht so ist, erklärte der Serienschöpfer bereits vor längerer Zeit.

In über 25 Jahren haben sich im One Piece-Universum eine Menge Charaktere gesammelt. Kein Wunder, dass sich der Protagonist Monkey D. Ruffy nicht alle davon merken kann. Wie wir wissen, vergibt er deshalb gerne Spitznamen, die zum Aussehen der jeweiligen Personen passen.

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So bezeichnete er Buggy beispielsweise als „Große rote Nase“ oder Marco, den Phoenix, aufgrund seiner außergewöhnlichen Frisur als „Ananaskopf“. Nur für seine Crewmitglieder macht Ruffy eine Ausnahme. Die Strohhutpiraten spricht er allesamt mit ihren richtigen Vornamen an – aber warum eigentlich?

Ruffy legt viel Wert auf seine Crew

Vor circa zwei Jahren lieferte Eiichiro Oda, der Schöpfer von One Piece, die Antwort in einem FAQ. Dabei sagte er, dass Ruffy ein Mensch sei, dem es im Grunde egal ist, ob er sich den Namen von jemandem merken kann. Also gibt er den Leuten Spitznamen, der auf seinem Eindruck von ihnen beruht, völlig egal ob dieser ihnen gefällt oder nicht.

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Aber wenn jemand seiner Crew beitritt, dann achtet er darauf, sich dessen Namen richtig zu merken, erklärte Oda. Dies erscheint uns relativ logisch. Immerhin gehen der Protagonist und seine Strohhut-Piraten durch Dick und Dünn und haben eine emotionale Bindung zueinander aufgebaut.

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