One Piece-Schöpfer gesteht: So lang sollte der Manga ursprünglich nicht werden

One Piece-Schöpfer gesteht: So lang sollte der Manga ursprünglich nicht werden
© Toei Animation / Eiichiro Oda

Mit über 100 Manga-Bänden hat der One Piece-Schöpfer selbst nicht gerechnet. Seine Kreativität scheint ihn jedoch übermannt zu haben.

Erst vor Kurzem ist der One Piece-Manga in seinen letzten Handlungsstrang gestartet. Wie Serienschöpfer Eiichiro Oda schon preisgab, soll die Reihe in drei Jahren abgeschlossen sein. Im selben Interview sprach er auch darüber, dass er nie damit gerechnet hätte, über 100 Bände zu zeichnen (via Comicbook).

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Letztlich scheint ihn seine Kreativität wohl übermannt zu haben. Denn wie er selbst verrät, wollte er die Serie schon immer beenden, habe aber so viele Ideen gehabt, die er unbedingt noch umsetzen wolle, dass sich das Ende immer weiter hinausgezögert hätte. Zum aktuellen Zeitpunkt umfasst die Piraten-Saga mehr als 1.000 Kapitel und gehört damit neben Detektiv Conan zu den längsten Mangas überhaupt.

One Piece: Das große Finale ist da!

Mit dem 1054. Kapitel begann letzten Sonntag der finale Handlungsstrang von One Piece. Und gleich zu Beginn überrascht dieser mit einer schockierenden Wendung: Nicht nur befindet sich Ruffys Mentor Shanks vor der Insel Wano Kuni, auch scheint er selbst ein Auge auf den legendären Schatz des Piratenkönigs geworfen zu haben.

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Stellt sich nur die Frage, ob er unserem Helden in die Quere kommen möchte, der bekanntlich das selbe Ziel verfolgt. Immerhin sind die beiden eng miteinander befreundet. Allerdings kursieren bereits Theorien im Netz, die davon ausgehen, dass Shanks in Wahrheit gar nicht zu „den Guten“ gehört und sogar Verbindungen zur Weltregierung haben soll. Was denkt ihr darüber? Teilt uns eure Meinung gerne in den Kommentaren mit.

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