One Piece-Theorie: Shanks ist in Wahrheit ein Weltaristokrat

One Piece-Theorie: Shanks ist in Wahrheit ein Weltaristokrat
© Toei Animation / Eiichiro Oda

Über die Herkunft von Shanks ist relativ wenig bekannt. Geht es nach einer Fantheorie dann soll der Piraten-Kaiser aber in Wahrheit zu den Weltaristokraten gehören.

Der rothaarige Shanks spielt eine große Rolle in One Piece. Neben der Tatsache, dass er zu den Vier Kaisern gehört, die über die Neue Welt herrschen, tritt er außerdem als Ruffys Mentor auf. Doch möglicherweise verbirgt Shanks ein dunkles Geheimnis, von dem nicht einmal seine engsten Vertrauten wissen. Laut einer Fantheorie, die jetzt von Screen Rant ausgegraben wurde, fließt königliches Blut durch seine Adern.

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One Piece: Shanks soll von Weltaristokraten abstammen

Über die Herkunft des Piratenkapitäns wissen wir nur wenig. Für uns beginnt seine Kindheit damit, dass wir ihn als jungen Freibeuter auf dem Schiff von Gol D. Roger kennenlernen. Nur wie ist er überhaupt in der Crew des legendären Piratenkönigs gelandet?

Verantwortlich dafür soll der „God Valley-Vorfall“ gewesen sein, bei dem zwei mächtige Instanzen gegeneinander gekämpft haben. Auf der einen Seite standen die Rocks-Piraten, eine gefährliche Bande, bestehend aus Rocks D. Xebec, Big Mom, Kaido und vielen weiteren, welche die Weltaristokraten und ihre Regierung stürzen wollten. Die andere Seite stellte eine Allianz aus den Roger-Piraten und der Marine, die ihr Vorhaben noch im letzten Moment vereiteln konnten.

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One Piece-Theorie: Shanks ist in Wahrheit ein Weltaristokrat
© Shueisha / Eiichiro Oda

So gelang es den Weltaristokraten zu fliehen. Die Theorie besagt, dass dabei jedoch ein Säugling zurückgelassen und anschließend in Rogers Piratenbande aufgenommen wurde: Shanks, der damals etwa ein Jahr alt gewesen sein dürfte, fand eine neue Bleibe.

Diese Annahme wird durch mehrere Hinweise gestützt. In einer Rückblende zu Kozuki Odens Reise auf dem Schiff von Gol D. Roger hält der Piratenkönig dessen Neugeborenes und erwähnt, dass es eine Weile her ist, seit er das getan hat. Viele Jahre später betritt Shanks das heilige Land Mary Joa und spricht alleine mit den Fünf Weisen, die ihm sogar Privilegien einräumen. Einer der Weisen führt aus, sie hätten sich nur Zeit zum Reden genommen, weil er es sei.

Dass ein Piraten-Kaiser einfach in das Heilige Land spazieren darf, ist ungewöhnlich. Schließlich stellt die alleinige Präsenz eine große Bedrohung für die dort lebenden Weltaristokraten dar. Es sei denn, man gehört selbst zu den Adligen, wie es bei Shanks der Fall sein könnte. Was meint ihr, klingt die One Piece-Theorie plausibel? Lasst uns eure Meinung dazu gerne unten in den Kommentaren da.

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