Geheimtipps auf Netflix: 5 gute Anime-Serien, die ihr unbedingt schauen müsst

Geheimtipps auf Netflix: 5 gute Anime-Serien, die ihr unbedingt schauen müsst
© Netflix

Netflix hat sich innerhalb der letzten Jahre zu einer festen Größe im Anime-Bereich entwickelt. Somit beherbergt das Angebot des Streamingdienstes neben großen Klassikern auch weniger populäre Serien, die ihr sehen solltet.

Während die Auswahl an legalen Streaming-Möglichkeiten für Animes vor einigen Jahren recht überschaubar war, existieren mittlerweile etliche Portale. Ganz vorne mit dabei ist der Video on Demand-Riese Netflix, welcher sein Angebot immer weiter aufstockt. So lassen sich dort mittlerweile nicht mehr nur große Titel wie Naruto und Fullmetal Alchemist, sondern auch unbekanntere Zeichentrickserien aus Japan finden.

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Wir haben uns bei Netflix umgesehen und diese fünf versteckten Anime-Juwelen entdeckt, die wahrscheinlich noch nicht jeder kennt.

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Made in Abyss

Protagonisten im Kindesalter kommen nicht immer gut an, bei Made in Abyss wurde aber genau der richtige Ton getroffen. Die 13-teilige Serie handelt von einem jungen Mädchen namens Riko, das gemeinsam mit ihrem humanoiden Freund Reg den Abyss, eine unfassbar tiefe Schlucht um ihre Heimatstadt Orth herum, erkundet. Wer die Filme aus dem weltberühmten Studio Ghibli mag und an einem sanftmütigen Abenteuer ohne Anime-Klischees interessiert ist, dürfte hiermit bestens aufgehoben sein.

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Great Pretender

Der Titel lässt bereits erahnen, worum es in Great Pretender geht: Makoto Edamura ist der wohl größte Schwindler Japans. Nach dem Betrug von Touristen in Los Angeles seht es ihm nach mehr und so versucht er, den Weltklassebetrüger Laurent Thierry übers Ohr zu hauen, was jedoch kläglich scheitert.

Die Serie, welche von Studio Wit (Attack on Titan) produziert wurde, umfasst derzeit 2 Staffeln mit insgesamt 23 Episoden. Sehenswert macht sie nicht nur die kreative Handlung rund um Lug und Betrug in der erbarmungslosen Realität, sondern auch die ausgefallenen Zeichnungen, dank derer stets eine sommerliche Stimmung vermittelt wird – und davon können wir sicherlich alle etwas gebrauchen.

Inuyashiki Last Hero

Inuyashiki hat einfach kein Glück im Leben. Als wäre es nicht schon schlimm genug, dass seine Frau und Kinder ihn ignorieren, bekommt der 58-Jährige auch noch Krebs diagnostiziert. Eines Tages schlägt ein grelles Licht auf der Erde ein und erwischt ihn. Kurz nachdem er wieder zu sich kommt, ist alles anders. Inuyashiki fühlt sich jung wie nie und besitzt übermenschliche Kräfte. Diese möchte er einsetzen, um seinen Mitmenschen zu helfen, doch es dauert nicht lange, bis ein skrupelloser Gegenspieler erscheint. Der Anime Inuyashiki Last Hero erzählt eine unkonventionelle Geschichte, die actionreiche Kämpfe mit emotionalen Momenten vereint.

DOTA: Dragon’s Blood

Netflix liebt es, Videospiele als animierte Serien zu adaptieren. Bei DOTA: Dragon’s Blood ist der Versuch sogar geglückt. Im Mittelpunkt des Fantasy-Animes steht Drachenritter Davion, der sich geschworen hat, alles Übel auf der Welt auszumerzen. Auf seinen Reisen durch die Lande begegnet er eines Tages einem mächtigen Eldwurm und der Prinzessin Mirana und gerät dadurch in ein Abenteuer, dessen Ausmaß er sich niemals hätte vorstellen können.

Als Vorlage für DOTA: Dragon’s Blood diente das beliebte MOBA (Multiplayer Online Battle Arena) DOTA 2. Um die Serie zu verstehen, wird allerdings kein Vorwissen aus dem PC-Spiel benötigt. Die bisher erschienen acht Folgen lassen sich auch so genießen.

Dorohedoro

Dorohedoro erscheint auf den ersten Blick wie eine Parodie. Tatsächlich ist der Anime, der sich um einen zum Reptil verzauberten Menschen dreht, aber wesentlich düsterer als man glauben mag. Die blutigen Kämpfe wurden von Studio MAPPA umgesetzt, welches an CGI-Effekten nicht gerade gespart hat. Da die skurrile Handlung im Fokus steht, stört das jedoch kaum. Dorohedoro ist eine klare Empfehlung für all jene, denen es nicht verrückt genug sein kann.

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Seit 2018 schreibe ich als Redakteur bei shonakid.de. Bei Fragen und Anregungen kontaktiert mich auf Twitter via @the_tobson

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