Dragon Ball Z: Kakarot lüftet das verrückte Geheimnis der Biestmenschen

Dragon Ball Z: Kakarot lüftet das verrückte Geheimnis der Biestmenschen
© Akira Toriyama / Shueisha / Toei Animation

Die Herkunft der Biestmenschen – eines der größten Mysterien in der Anime-Serie, wurde dank Dragon Ball Z: Kakarot endlich gelüftet.

Dragon Ball Z: Kakarot gibt Fans nicht nur die Möglichkeit, die Geschichte von Son Goku & Co. nachzuspielen, sondern auch die komplette Welt selbst zu erkunden. So lassen sich beispielsweise Charaktere treffen, die man bereits aus dem originalen Dragon Ball kennt, allerdings schon lange vergessen hat. Dazu zählen auch die Biestmenschen, welche mit ihrer animalischen Erscheinung irgendwie nicht so recht zum Rest der Erdbevölkerung passen. Und dafür gibt es sogar einen triftigen Grund.

 

Kinder, nehmt keine Drogen!

Im Verlauf des Spiels trifft man in einer Nebenmission mit Oolong auf zwei Biestmenschen. Diese verraten, dass sie eine Droge namens Animorphaline genommen haben, um zu einem Tier zu werden.

Offenbar birgt die Droge allerdings den Nebeneffekt, dass man sich nicht mehr zurückverwandeln kann. Zudem sei Animorphaline mittlerweile auch aus der Mode gekommen, weshalb die Biestmenschen in Dragon Ball Z praktisch gar nicht mehr auftauchen.

Wie Bulma in einem weiteren Dialog erklärt, soll auch der König der Erde die geheimnisvolle Droge genommen und sich daraufhin verwandelt haben. Das kling zwar plausibel, macht aus der Sicht der Anime-Serie allerdings nur wenig Sinn. Wie der Twitter-Nutzer _Virus_Kid_ herausgefunden hat, sieht man dort in einer Szene im Büro des Königs dessen Vorgänger, die ebenfalls Hunde waren.

Doch nicht alle Tiere in Dragon Ball leiden unter den Nebenwirkungen von Animorphaline. Das Schwein Oolong und Yamchus Begleiter Pool wurden direkt so geboren und kamen demzufolge wohl nie mit der Droge in Kontakt.

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Mein Name lautet Shawn Fierce, seit 2018 agiere ich als Redakteur bei shonakid.de. Bei Fragen und Anregungen schreibt mir auf Twitter unter @shawnfiercy.

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