One Piece Kapitel 909 Review

Nach einer einwöchigen Pause seitens Oda, ist endlich das langersehnte One Piece Kapitel 909 erschienen. Langersehnt deswegen, weil uns bereits im Vorfeld angekündigt wurde, dass wir einen Einblick in Wano Kuni und die Lage der dortigen Strohhüte erhalten – und wir wurden nicht enttäuscht, denn wie von Oda zu erwarten, bekamen wir weitere Rätsel und Mysterien auferlegt. Anlässlich dessen: Hier meine Review zum One Piece Kapitel 909, dass den Titel „Seppuku“ trägt.

Unterstützung für Whitebeards Heimat

Das Kapitel beginnt mit den Guardians des Mink Stammes, welche sich gemeinsam mit Nekomamushi auf einer idyllischen Insel, innerhalb der Neuen Welt befinden. Auch Marco befindet sich dort, welcher sich vor Ort als Arzt einsetzt und die Bewohner mit Hilfe seiner regenerativen Teufelskraft stets, seit Whitebeards Ableben, heilt. Im Gespräch mit Nekomamushi erfahren wir, dass Marco dies als eine Art Tribut für Whitebeard tut, welcher selbst als Waisenkind auf dieser Insel geboren wurde. Zudem erfahren wir, dass Whitebeard während seiner Lebzeiten nicht ohne Grund geizig war, da er seine Vorräte und Gelder immerzu an seine Heimatinsel schickte, welche nicht unter dem Schutz der Weltregierung steht.

Im Laufe des Gesprächs stellt sich heraus, dass das Grab Whitebeards und somit auch das von Ace, auf dieser Insel steht. Es ist dasselbe, welches Sabo vor vielen Kapiteln besucht hat.

Kurz darauf ändert Marco, welcher mittlerweile eine Brille trägt, das Thema und fängt an über Edward Weevil zu sprechen. Er selbst weiß nicht, ob Weevil tatsächlich Whitebeards Sohn ist, geht aber davon aus, dass dieser nur hinter dessen Erbe her ist, von welchem man nicht einmal weiß, ob es wirklich existiert. Marco hält es zudem für möglich, dass die Insel Weevils nächstes Ziel wird, weshalb er sie nicht verlassen möchte.

Miss Bakkin bei den Rocks?

Dann erfahren wir etwas unglaubliches: Miss Bakkin war einmal Piratin und segelte vor 40 Jahren auf dem selben Schiff wie Whitebeard. Das interessante hierbei ist allerdings nicht der Fakt selbst, sondern die Zeitspanne von 40 Jahren. Denn ebenfalls vor 40 Jahren war die Ära der sogenannten „Rocks“. Gehören Whitebeard und Miss Bakkin etwa beide zu den gefürchteten Rocks, von welchen Garp ehrfürchtig sprach?

Am Ende des Gesprächs mit Nekomamushi, wünscht sich Marco noch, dass dieser Ruffy eine Nachricht überbringt. Welche das ist, können wir bislang nur mutmaßen, denn auf den nächsten Seiten beginnt der Einblick in das wunderschöne Wano Kuni. Dort sehen wir, wie sich die Strohhüte aufgrund von Kinemons Anweisungen, neue Identitäten verschafft haben, und sich unter die gewöhnliche Bevölkerung mischen. Franky heißt ab sofort Franosuke und ist Zimmermann, Lysop kennt man besser als den Krötenölhändler Usohachi und Robin agiert als traditionelle Geisha (japanische Unterhaltungskünstlerin) unter dem Decknamen O-Robi. Und Zoro? Der steckt mal wieder in Schwierigkeiten und wurde wegen Meuchelmordes sowie Grabraubes zum Tode verurteilt. Einige noch unbekannte Samurai fordern ihn deswegen zum Seppuku (Ehrenhaften Suizid) auf. Doch Zoro wendet das Blatt und befreit sich ganz ohne seine Schwerter aus dessen Gefangenschaft. Mit einer kleinen Seppuku-Klinge bringt er seinen „Henker“ zur Strecke und zerteilt das gesamte Dojo mit Leichtigkeit. In Gedanken entschuldigt er sich bei Kinemon, welcher Kampfhandlungen zuvor ausdrücklich verboten hatte.

Bewertung: ★★★★★★★★★☆

Was hältst du von One Piece Kapitel 909? Lass es mich gerne in den Kommentaren wissen!

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