Naruto: 10 Fakten zur Anime-Serie, die fast keiner kennt

Naruto: 10 Fakten zur Anime-Serie, die fast keiner kennt
© KSM Anime

Obwohl die Anime-Serie schon vor mehr als vier Jahren beendet wurde, gibt es noch immer einige Geheimnisse über Naruto, von denen viele Fans nichts wissen. Hier kommen 10 interessante Fakten, die euch aus den Sandalen hauen werden.

Netflix hat endlich alle 21 Staffeln von Naruto Shippuden in sein Portfolio aufgenommen. Das regt viele Fans dazu an, die Serie beim Streaming-Anbieter erneut anzusehen und sich so manch vergessene Momente wieder in Erinnerung zu rufen. Doch auch hinter den Kulissen kann man zahlreiche spannende Fakten entdecken. Die Arbeit, danach zu suchen, haben wir euch schon abgenommen.

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10 wissenswerte Fakten über Naruto

1. Der Anime wurde in Deutschland hart zensiert. Damit Naruto im Mittagsprogramm laufen konnte, musste die Synchronisation auf Ausdrücke und düstere Themen verzichten. Zudem hat man Klingen, wie beispielsweise das gigantische Schwert von Zabuza, einfach wegeditiert.

2. Naruto sollte eigentlich im modernen Japan spielen. Diese Idee verwarf Manga-Autor Masashi Kishimoto nach seiner ersten Pilotausgabe aber wieder – zum Glück.

3. Die Stirnbänder der Ninjas wurden eingeführt, um Zeit zu sparen. Früher trug Naruto eine Art Fliegerbrille. Da Kishimoto allerdings viel Zeit dafür aufwenden musste, sie zu zeichnen, tauschte er das Accessoire kurzerhand gegen ein Stirnband mit dem Wappen von Konohagakure aus.

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Naruto: 10 Fakten zur Anime-Serie, die fast keiner kennt
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4. Es gibt ein Musical zur Serie. Die Show wurde 2015 erstmals in Japan aufgeführt und erzählt die Handlung der ersten Staffeln, welche unter anderem die Chunun-Prüfung umfassen, in einer leicht veränderten Version nach.

5. Der Anime besteht fast zur Hälfte aus Filler-Episoden. Zusätzliche Geschichten machen circa 40 Prozent des gesamten Inhalts von Naruto und der Nachfolgerserie Naruto Shippuden aus.

6. Ichirakus Nudelrestaurant existiert auch in der Realität. Während seiner Schulzeit besuchte Kishimoto den Laden öfter und aß dort – wer hätte es gedacht, natürlich Ramen-Nudeln.

7. Die Namen der Sannin (Jiraiya, Orochimaru, Tsunade) stammen aus einem alten Märchen. Um genauer zu sein, diente ein japanisches Buch namens „Die Ballade des Helden Jiraiya“, welches im 19. Jahrhundert geschrieben wurde, als Vorlage.

8. Die Serie enthält mehrere Referenzen zum Anime-Klassiker Dragon Ball Z. So gibt es in Naruto beispielsweise einen Bijuu in der Gestalt eines Affen, der Son Goku heißt. Sein Besitzer, ein alter Mann, trägt den Namen Roshi.

Naruto: 10 Fakten zur Anime-Serie, die fast keiner kennt
© Akira Toriyama / Shueisha / Toei Animation

9. Masashi Kishimoto hat seine Flitterwochen um 10 Jahre verschoben. Erst nachdem die Manga-Reihe komplett beendet war, gönnte er sich eine kleine Auszeit mit seiner Frau.

10. Naruto soll eine Hollywood-Adaption mit echten Schauspielern bekommen. Ob an dem Projekt noch gearbeitet wird, ist allerdings unklar. Die Ankündigung des Filmunternehmens Lionsgate Entertainment liegt inzwischen mehr als fünf Jahre zurück.

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