5 Fakten über Saitama aus „One Punch Man“

5 Fakten über Saitama aus "One Punch Man"

Wir alle kennen sie, coole und mächtige Superhelden wie Batman, Spiderman oder Superman, die jedem Bösewicht mit ihrem bloßen Anblick einen Schrecken einjagen, doch einer stellt sie alle in den Schatten – Saitama alias der „One Punch Man“. Sein hartes Training sowie Willenskraft machten ihn zum stärksten Kämpfer aller Zeiten, so dass er nun jeden Gegner mit nur einem Schlag besiegen kann. Neben seiner übermenschlichen Kraft zeichnen den ulkigen Superhelden allerdings noch viele weitere Dinge aus – hier folgen die 5 interessantesten Fakten über Saitama aus „One Punch Man“.



1. Warum Saitamas Look so simpel aussieht

Nicht ohne Grund erschuf „One Punch Man“-Autor „ONE“ Saitama in diesem einfachen Design, wie wir es kennen. Laut ONE gäbe es schon unzählige Superhelden, die bunte Outfits, eine Menge Accessoires und coole Frisuren tragen, weshalb sich der Autor dafür entschied, unseren Alltagshelden schlichter auftreten zu lassen. Zudem meinte er die Coolness eines Helden käme von dessen Geist und nicht von seinem Aussehen.

2. Saitama basiert auf Anpanman

Anpanman trägt ein rotes Jumpsuit mit gelben Tretern und Handschuhen, vertauschen wir diese Farben, so erhalten wir Saitamas Kostüm, selbst Umhang und Gürtel teilen sich die beiden Helden.

Anpanman ist eine japanische Bilderbuch-Reihe von Takashi Yanase, welcher in seiner Laufbahn, während des zweiten Weltkriegs, häufig kurz vor dem Verhungern stand, was ihn an, wer hätte es gedacht, Anpan (Weißbrot mit Bohnenpaste), denken ließ.

3. Saitama-Referenzen in „Mob Psycho 100“ und umgekehrt

ONEs Vorliebe für Easter-Eggs macht sich – wirft man einen Blick auf sein anderes Werk „Mob Psycho 100“, schnell bemerkbar. So erschien Saitama nicht nur als Hintergrundbild auf Arakata Reigens Smartphone, der Superheld erinnert von seiner Art und seinem Gesichtsausdruck auch an den jungen Mob. Außerdem scheint Saitama ein Fan der Comedy-Serie zu sein, was sich daran erkennen lässt, dass er in einer Szene ein T-Shirt trägt, auf welchem „Mob Psycho 1000000“ geschrieben steht.

4. So schnell wie das Licht

Während seines epischen Kampfes gegen Boros in der ersten „One Punch Man“-Staffel, beförderte der Superschurke Saitama mit einem mächtigen Schlag auf den Mond. Um wieder auf die Erde zu gelangen setzte dieser einfach zum Sprung an und schaffte es anschließend in nur 1,5 Sekunden wieder zurück auf seinen Heimatplaneten. Bedenkt man nun, dass die Distanz von der Erde zum Mond 384.400 km beträgt, bedeutet das, dass sich Saitama mit einer Geschwindigkeit von 256 266 km/s bewegte, was nahezu der Lichtgeschwindigkeit gleichkommt. Wie Boros selbst sagte, habe Saitama in deren Kampf nur einen Bruchteil seiner vollen Power verwendet, woraus man schlussfolgern kann, dass dessen Schnelligkeit mindestens der des Lichtes entspricht.

5. Durch die Rettung des Eierkinn-Jungen verändert Saitama die Welt

In Episode Nummer 1 des „One Punch Man“-Anime treffen wir auf den kleinen Jungen mit dem mysteriös-aussehenden Kinn, welcher kurz darauf von Krabbe Lante und damit Saitamas ersten Gegner, attackiert wurde. Nachdem Saitama den Krabbenmann ins Nirwana beförderte und damit Eierkinn rettete, entschließt er sich ein echter Superheld zu werden. Wie es der Zufall so will, hatte sein Eingreifen jedoch noch einen weiteren positiven Effekt – der Junge war nämlich der Enkel des Multimillionärs Agoni, der damals von Saitamas Handeln so überzeugt war, dass er kurzerhand die berühmte Heldenvereinigung gründete.

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Mein Name lautet Shawn Fierce, seit 2018 agiere ich als Redakteur bei shonakid.de. Bei Fragen und Anregungen schreibt mir auf Twitter unter @shawnfiercy.