My Hero Academia: Schöpfer hat das Ende der Serie schon geplant

My Hero Academia Schöpfer hat das Ende der Serie schon geplant
© Bones

Kohei Horikoshi weiß was er tut – das gesamte Ende von My Hero Academia ist ab diesem Punkt durchgeplant. Jedes kleinste Detail, spielt jetzt eine Rolle.

My Hero Academia ist eine dieser Serien, die einen nach wenigen Folgen in ihren Bann ziehen und eine ganz eigene Atmosphäre mit sich bringen. Nicht nur in Japan, sondern auch in Deutschland und vor allem den USA kann der Superhelden-Anime eine riesige Fangemeinschaft verzeichnen, die jede Woche die neuen Folgen und Manga-Kapitel konsumiert. Doch obwohl die Geschichte noch lange nicht an ihrem Ende angekommen ist, hat deren Schöpfer – Kohei Horikoshi – den krönenden Abschluss bereits geplant.

“Ab jetzt wird die Geschichte große Veränderungen durchleben”

In einem Interview, welches ihm Rahmen seines neuen Films “My Hero Academia: Heroes Rising” geführt wurde, gab er bekannt, dass er ab diesem Punkt die Story mit dem Ende vor seinen Augen schreibt. Von diesem Zeitpunkt an begeben wir uns zum “letzten Teil der Geschichte”, wie er es in eigenen Worten wiedergibt.

Horikoshi beschreibt es wie folgt: “Ich schreibe die Handlung bewusst mit dem Ende im Kopf. Ab jetzt wird die Geschichte große Veränderungen durchleben. Die Welt von My Hero Academia ist mit so vielen verschiedenen Charakteren gefüllt, die alle ihre eigenen Gedanken und Taten haben und sie werden sich alle verbinden, da wir uns dem letzten Abschnitt der Geschichte nähern.”

Vermutlich wird die Serie durch einen epischen Kampf abgeschlossen | © Bones

Wie das abschließende Finale aussehen wird, darüber verliert der Mangaka erstmal noch keine Worte. In alter Shounen-Manier kann man sich aber vorstellen, dass das Ende der Serie mit einem gewaltigen Kampf besiegelt wird. Einem Kampf, den diesmal nicht All Might, sondern das neue Symbol des Friedens, Izuku Midoriya gewinnen muss.

Für die Zukunft sollten vor allem Mangaleser die Augen offen halten, da jetzt jedes Detail zählt und Hinweise auf das Ende näher sind, als je zuvor.

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