One Piece: Manga-Schöpfer erklärt, was Marcos blaue Flammen besonders macht

One Piece: Manga-Schöpfer erklärt, was Marcos blaue Flammen besonders macht
© Toei Animation / Eiichiro Oda

„Marco, der Phoenix“ gilt als Fan-Liebling sondergleichen. Mitverantwortlich dafür ist auch seine Teufelskraft, die ihn blaue Flammen erschaffen lässt. Doch wie unterscheiden sich diese eigentlich von gewöhnlichem Feuer?

Im Piraten-Epos One Piece wimmelt es nur so von allerlei bunten Charakteren. Marco, der ehemalige erste Kommandant der Whitebeard-Piratenbande, gehört jedoch zu den beliebtesten Figuren. So ergatterte er beim weltweiten Popularitätsvoting den 19. Platz, womit er sogar noch vor Prinzessin Vivi, Gol D. Roger und einigen Strohhut-Piraten landet.

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Blaue Flammen: So funktioniert Marcos Teufelskraft

Einer der Gründe für Marcos Beliebtheit dürften seine Teufelskräfte sein. Demnach ist er in der Lage, sich in einen Phoenix zu verwandeln und blaue Flammen zu erschaffen, die er im Krieg auf Marineford eindrucksvoll demonstrierte. Nun wollte ein Fan wissen, wie diese Kräfte funktionieren und inwiefern sie sich von Ace‘ gewöhnlichen Flammen unterscheiden. Manga-Schöpfer Eiichiro Oda beantwortete die Frage wie folgt:

„Ja… um Marcos Fähigkeit nur ein wenig zu erklären: Er ist Zoan-Teufelsfruchtnutzer, also hat er einen Körper. Aber da er ‚das blaue Feuer der Wiederbelebung‘ hat – die Fähigkeit des Phoenix, regenerieren sich seine Wunden, sodass Angriffe ihm keinen Schaden zufügen (obwohl die Regeneration begrenzt ist). Mit anderen Worten, die Flammen dienen der Regeneration. Diese blauen Flammen haben nicht die Eigenschaften von echtem Feuer – sie verbreiten und verbrennen nichts und sind nicht heiß. Sie unterscheiden sich völlig von Aces Flammen.“

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Das obige Zitat stammt aus einem FAQ von vor knapp einem Jahr und erklärt, weshalb Marco gelegentlich als Arzt agiert. Seine heilenden Fähigkeiten eignen sich nämlich, wenn auch nur in begrenztem Umfang, zur Behandlung anderer Lebewesen. Mit echten Flammen haben sie hingegen nur wenig gemein.

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