One Piece: Das macht der Anime aktuell schrecklich falsch

One Piece: Das macht der Anime aktuell schrecklich falsch
© Toei Animation / Eiichiro Oda

Der One Piece Anime lässt Charaktere wie Zorro und Ruffy momentan schwächer erscheinen, als sie eigentlich sind. Überflüssige, gestreckte Fillerszenen, machen die Serie aktuell zu einem Witz.

Zu Anfang des Wano Kuni Arcs haben sich viele One Piece Fans über die positive Entwicklung der Serie gefreut. Der Zeichenstil wurde überarbeitet, die Fillerszenen wurden reduziert und die Animationen sahen deutlich besser aus, als noch in den Folgen zuvor. Doch obwohl der Anime immer noch einen Großteil der Fans zufriedenstellt, macht er eine Sache in den aktuellen Episoden grundlegend falsch – ein Fehler, der besonders den Manga-Fans hart aufstößt.

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Unlogische Fillerszenen zerstören One Piece

Wer Zorros Kampf gegen den Supernovae Basil Hawkins im Anime und im Manga gesehen hat, der sollte schon jetzt verstehen können, wo das Problem liegt. Im Mangakapitel 913 benötigte Zorro nur einen einzigen sauberen Schnitt, um das Vogelscheuchen-Monster von Hawkins, ins Nirvana zu schicken. Ein Stärkebeweis des Schwertkämpfers und ein absoluter Fan-Moment im Manga – genau das, was die Fans sich von Wano Kuni erwartet haben.

Im Anime hingegen resultierte die Auseinandersetzung der beiden Rookies in einem unnötig langen Kampf, gestückt von zahlreichen Fillerszenen. Zorro benötigte nicht nur einen, sondern mehrere Treffer um überhaupt etwas ausrichten zu können. Eine Szene die von den Produzenten, Toei Animation, unnötig gestreckt wurde und Zorro schwächer aussehen ließ, als er eigentlich ist.

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