Im letzten Manga-Kapitel von One Piece hat sich ein Fehler eingeschlichen. Zorros Kopfgeld sollte eigentlich höher sein, wie die Verantwortlichen vor Kurzem bestätigten.
Die Schlacht um Wano Kuni ist beendet und für unsere Helden heißt es wieder Segel setzen. Auf der Fahrt zur nächsten Insel bringen die Strohhut-Piraten ihre neuen Kopfgelder in Erfahrung. Nach dem Kampf gegen Kaido und Big Mom haben sich diese drastisch erhöht. Doch ist den Publishern des One Piece-Mangas im letzten Kapitel ein kleiner Fehler unterlaufen.
One Piece: Zorros Kopfgeld ist zu gering
Zorro gilt inoffiziell als Vizekapitän der Bande und hat das zweithöchste Kopfgeld. Auf den ehemaligen Piratenjäger sind aktuell 1.101.000.000 Berry ausgesetzt. Dabei ist diese Zahl eigentlich inkorrekt und sollte 10 Millionen Berry höher sein. Sein wahres Kopfgeld beträgt 1.111.000.000 Berry.
Dies bestätigten die Publisher des Kultmangas* am Sonntag via Twitter. Demnach gab es bei der Veröffentlichung einen Fehler, der mittlerweile korrigiert sein sollte. Zwar ist der Unterschied marginal, aber macht er deutlich, dass zwischen Jimbei (1.100.000.000 Berry) und Zorro doch noch ein größeres Gefälle besteht.
Das höchste Kopfgeld der Strohhutbande steht natürlich weiterhin Ruffy zu. Der Kapitän und inzwischen auch Kaiser der Meere kommt auf exakt 3 Milliarden Berry. Seine Verbündeten Trafalgar Law und Eustass Kid erhielten die selbe Summe. Auch interessant: Falkenauge Mihawk, seines Zeichens stärkster Schwertkämpfer, ist der Marine sogar 3.590.000.000 Berry wert.
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