One Piece: World Seeker – So bewerten die Kritiker das Open-World-Spiel

One Piece: World Seeker - So bewerten die Kritiker das Open-World-Spiel
© Bandai Namco

Einen Tag noch, dann könnt ihr selbst als Ruffy die Weltmeere unsicher machen. Die ersten Reviews zu One Piece: World Seeker sind bereits da, doch liefern ein geteiltes Ergebnis.

Am 15. März 2019 veröffentlicht Bandai Namco One Piece: World Seeker für PC, PlayStation 4 und Xbox One. Im offiziellen Spiel zur Anime-Serie könnt ihr die Abenteuer des One Piece-Universums hautnah miterleben. Als Kopf der Strohhutbande gilt es eine geheimnisvolle Insel zu erkunden, neue Kontakte zu knüpfen und wie gewohnt den Marine-Soldaten gehörig eins über die Mütze zu ziehen.

 

Doch wie viel Spaß liefert das Open-World-Abenteuer? Gestern erschienen die ersten internationalen Reviews zum Spiel. Wie es scheint, sind sich die Kritiker bei ihrer Entscheidung eher uneinig.

Auf Metacritic pendelt sich das Videospiel-Magazin IGN mit einer Wertung von 48 Prozent ungefähr mittig ein. Grund hierfür wäre das repetitive Kampfsystem und langweilige Missionen, im Gegenzug sei die Grafik aber schön und die Story überzeugend.

DualShockers sehen das ähnlich und tadeln mit der Adaption des One Piece-Anime in die Gaming-Welt. Anscheinend sei das Potenzial des Serien-Universums nicht genug ausgeschöpft worden und das Videospiel dementsprechend nicht das unvergessliche Erlebnis, welches es hätte werden können.

Bis zum momentanen Zeitpunkt vergaben 13 Tester der internationalen Presse ihre Meinung bei Metacritic ab und kamen zu einem Ergebnis von 54/100 Punkten. Wie diese Wertung zustande kam, könnt ihr hier sehen. Die Gesamtpunktzahl könnte sich allerdings noch drastisch ändern, wenn morgen das Spiel auch für normale Fans auf dem Markt erhältlich sein wird.

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Mein Name lautet Shawn Fierce, seit 2018 agiere ich als Redakteur bei shonakid.de. Bei Fragen und Anregungen schreibt mir auf Twitter unter @shawnfiercy.

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