Sword Art Online: Die meistgeliebt/-gehasste Anime-Serie ab Neujahr bei Netflix

Sword Art Online: Die meistgeliebt/-gehasste Anime-Serie ab Neujahr bei Netflix

Netflix stockt für 2019 das Repertoire noch einmal ordentlich auf. Mit dabei: die ersten beiden Staffeln der geliebt-gehassten Fantasy-Serie Sword Art Online.

Der Streaming-Gigant hat für das kommende Jahr großes vor. Besonders im Bereich Anime erwarten uns mit Titeln wie dem 90er-Klassiker Neon Genesis Evangelion oder Ultraman, einer hauseigenen Original-Produktion, sehr interessante Neuzugänge. Dazu zählt auch Sword Art Online, wie Netflix vorerst bekannt gab, allerdings nur die 2. Staffel. Klingt komisch, ist es auch, weshalb der Video on Demand-Anbieter mittlerweile den Fehler berichtigte und bestätigte auch die erste Staffel ins Programm aufzunehmen. Das heißt, wir bekommen die Serie bis auf den neuesten Ableger Sword Art Online: Alicization, welcher erst kürzlich für einen großen Skandal sorgte, in voller Länge ab dem 1. Januar 2019 bei Netflix zu sehen.

 

Sword Art Online: Geliebt und gehasst zugleich

In Sword Art Online geht es um den Jungen Kirito, der an dem gigantischen Mehrspieler-Rollenspiel namens Sword Art Online teilnimmt. Dieses Spiel ist jedoch kein gewöhnliches, es handelt sich um eine Art Reallife-Simulation, in welcher der Spieler direkt in die Welt des Spiels befördert wird. Im Abenteuer angekommen fällt den Teilnehmern der Beta-Version eine merkwürdige Sache auf: sie können sich nicht ausloggen. Und es kommt noch schlimmer: wer im Spiel den Löffel abgibt, der stirbt auch im echten Leben. Unter diesen grausamen Voraussetzungen versuchen die Helden nun zur letzten Ebene des großen Dungeons zu gelangen und das Spiel zu gewinnen.

Während Fans die Serie in den Himmel loben, können manche Kritiker nur den Kopf schütteln – Sword Art Online war der wohl umstrittenste Anime des Jahres 2012, wenn nicht sogar aller Zeiten. Zurecht, wie beide Seiten des niemals endenden Streites klar machen, denn bis heute hält dieser nahezu schwachsinnig-subjektive Konflikt an. Offensichtlich basiert die Auseinandersetzung der Zuschauer auf eigenen Meinungen. Wo so manch einer den Protagonisten Kirito als eine Figur mit wenig Charaktertiefe betrachtet, findet der Andere einen durchaus annehmbaren Helden. Und auch für das abermals verwendete Konzept einer mit der Realität verschmelzenden Online-Dimension kann sich nicht jeder begeistern. Letzten Endes sollte man am besten für sich selbst entscheiden, was man von der Serie hält. Falls ihr ein Netflix-Konto besitzt, empfehlen wir euch Sword Art Online zumindest einmal reinzuschauen.

Freut ihr euch auf Sword Art Online bei Netflix?

Über Shawn Fierce 560 Artikel
Mein Name lautet Shawn Fierce, seit 2018 agiere ich als Redakteur bei shonakid.de. Bei Fragen und Anregungen schreibt mir auf Twitter unter @shawnfiercy.

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