Das ist der wohl umstrittenste Anime des Jahres

Das ist der wohl umstrittenste Anime des Jahres
© Kadokawa / Passione

Dieser Anime hebt das Ecchi-Genre auf ein neues Level. Kein Wunder, dass er Anfang des Jahres für große Kontroversen sorgte.

Die größte Anime-Kontroverse in 2019 ist wohl durch Goblin Slayer entstanden. Der Titel sorgte damals mit seiner ersten Episode für große Empörung und erhielt kurzerhand eine Contentwarnung von Crunchyroll. Die übermäßige Darstellung sexueller Gewalt überschritt für viele Zuschauer eine deutliche Grenze. Doch welche Serie hat die Massen in diesem Jahr am meisten verärgert? Unsere Wahl fällt bis zum aktuellen Zeitpunkt ganz klar auf Interspecies Reviewers.

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Welche Spezies ist am heißesten?

Jeder der das Geschehen innerhalb der Anime-Community verfolgt, sollte den Namen zumindest einmal gehört haben. In der Ecchi-Serie geht es um den Menschen Stunk und seinen Elfenfreund Zel, die sich ein ganz besonderes Ziel gesetzt haben. Zusammen wollen sie herausfinden, welche Spezies am heißesten und begehrlichsten ist. Dafür klappern sie jedes Bordell des Landes ab und steigen mit den verschiedensten Frauen ins Bett. Egal ob mit Elfen, Zyklopen oder Salamandern, jedes Erlebnis muss getestet werden.

Schon vor Release der Serie hagelte es Kritik, vor allem aus den USA. Einige Anime-Fans beschwerten sich dort, dass der Titel Frauen zu stark sexualisiere. Doch zu diesem Zeitpunkt galt Interspecies Reviewers noch als gewöhnlicher Ecchi und wurde deswegen auf jeglichen Streamingplattformen angeboten. Erst nachdem die ersten Episoden ausgestrahlt wurden, kam es zu größeren Kontroversen.

FUNimation schmiss Rotlicht-Serie aus Katalog

Womit nämlich keiner gerechnet hat: Der Anime ist noch extremer als seine Mangavorlage und zeigt Sexszenen in großem Detail. So ähneln einzelne Folgen mehr einem Hentai, als einem bloßen Ecchi. Im Zuge dessen warf der amerikanische Konzern FUNimation die Rotlicht-Geschichte schnell aus seinem Programm, mit der Begründung, dass diese „außerhalb der Unternehmens-Standards liege“. Auch Tokyo MX wollte die Sendung „aufgrund veränderter Umstände innerhalb des Senders“ nicht mehr ausstrahlen.

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Viele andere Streamingdienste zensieren die Serie oder zeigen sie nur noch für Zuschauer, die mindestens 18 Jahre alt sind. Trotz dessen hat der Anime sein Publikum und glänzt dort mit Humor, wo es gerade weniger heiß zur Sache geht. So unterhält das 12 Episoden lange Abenteuer zumindest die Fans, welche sich vom hohen Ecchi-Faktor nicht gestört fühlen. Wer Interspecies Reviewers selbst genießen möchte, kann sich den Manga zulegen*, oder die Serie bei Wakanim streamen.

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