Sword Art Online – „Frauen werden nicht politisch korrekt behandelt“

Sword Art Online - "Frauen werden nicht politisch korrekt behandelt"
© ProSieben MAXX

In einem Interview verrät Sword Art Online-Autor Reki Kawahara, dass er mit dem Rollenbild seiner weiblichen Charaktere unzufrieden sei und Asuna & co. in Zukunft politisch korrekt behandeln möchte.

Das Universum des virtuellen Welt von Sword Art Online umfasst neben einer schönen Szenerie auch unzählige vielseitige und spannende Charaktere. Dass bei der Schöpfung dieser nicht immer alles glatt läuft, ist nahe liegend, doch Reki Kawahara – der Autor des Fantasy-Abenteuers steht einer Figurengruppe seines Werkes besonders kritisch gegenüber. Wie er in einem Interview mit der japanischen Website Dengeki Online berichtet, sei es die Darstellung seiner weiblichen Charaktere in Sword Art Online, welche ihn störe.

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Asuna & co. sollen zukünftig politisch korrekt behandelt werden

Während an dem Interview ebenfalls teilhabende Kollegen der Anime- und Manga-Industrie viel Begeisterung für die Heldinnen in Sword Art Online aufbringen konnten, zeigte sich Kawahara deutlich selbstkritischer. Seiner Meinung nach stünden diese zu sehr im Schatten des Protagonisten Kirito und spielen keine entscheidende Rolle. Er möchte den weiblichen Charakteren mehr Spielraum geben, schließlich sollten sie nicht wie Trophäen zum Sammeln behandelt werden, sondern ohne Rücksicht auf das Geschlecht, eine eigenständige Funktion erfüllen.

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Seit 2018 schreibe ich als Redakteur bei shonakid.de. Bei Fragen und Anregungen kontaktiert mich auf Twitter via @the_tobson

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