One Piece: Ist Kaido doch schwächer als gedacht?

One Piece: Ist Kaido doch schwächer als gedacht?
© Toei Animation / Eiichiro Oda

In One Piece Kapitel 992 muss Kaido mehr einstecken, als in jedem bisherigen Kampf. Ist der mächtige Pirat vielleicht gar nicht so stark, wie bislang immer angenommen?

Der Wano Kuni-Arc befindet sich aktuell in seiner bisher spannendsten Phase. Nachdem die Wächter von Kaido im letzten Kapitel beiseite geräumt wurden, geht es diese Woche in den direkten Nahkampf zwischen den Roten Schwertscheiden und dem Piratenkaiser. Dabei benutzen die mutigen Krieger jede Technik, die sie über die Jahre erlernt haben. Für die unbesiegbare Bestie scheint die Luft langsam dünn zu werden.

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Kapitel 992 zeigt jede Menge Action

Den ersten Angriff teilt der Katzenmink Nekomamushi aus. Mit seiner Klaue verletzt er den riesigen Drachen unterhalb seines Kinns. Im Anschluss springt Kawamatsu in die Höhe und trifft mit seiner speziellen Schwerttechnik das geöffnete Maul. Nachdem Inuarashi den Bauch Kaidos attackiert, stürzen sich auch die restlichen Schwertscheiden in den Kampf.

One Piece: Ist Kaido doch schwächer als gedacht?
Die Minks lassen sich von niemandem einschüchtern. | © Toei Animation / Eiichiro Oda

Sehr zum verwundern des Piratenkaisers, spürt er tatsächlich Schmerzen. Als er dann zum Gegenangriff ansetzen will und seinen Boro Breath einsetzt, springt Raizo ins Bild. Mit seiner Schriftrolle leitet er die Attacke um und verletzt Kaido mit seinem eigenen Angriff. Zu Ende des Kapitel führen die Roten Schwertscheiden dann die finale Offensive durch. Gemeinsam nutzen sich die Schwerttechnik, die schon Oden einst gegen den gewaltigen Drachen eingesetzt hat. Mit „Togen Totsuka“ wird Kaido direkt an seiner riesigen Narbe aufgeschlitzt.

Wie stark ist Kaido?

Auf den ersten Blick sieht es so aus, als ob Kaido langsam aber sicher zu verlieren scheint. Ist er im Anblick der Neun Roten Schwertscheiden chancenlos, obwohl er sonst stets als „stärkste Kreatur“ bezeichnet wurde? Die Antwort ist vermutlich „Nein“.

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Vergleicht man die Geschehnisse auf Onigashima mit denen von Marineford, wird schnell klar, dass einer der vier Kaiser nicht so einfach den Geist aufgibt. Auch Whitebeard wurde damals, in der Schlacht gegen die Marine, fast durchgehend aufgeschlitzt, angeschossen und durch Teufelskräfte verwundet. Trotzdem ließ er sich nicht einmal von den Admirälen in die Knie zwingen. Und bedenkt man, dass sich der Pirat zu diesem Zeitpunkt schon lange nicht mehr in seiner Bestform befand, scheint seine Macht nur noch gewaltiger.

Dasselbe könnte auch für Kaido gelten. Auch wenn er aktuell schwer einsteckt, heißt das nicht, dass er sich bereits am Ende befindet. Schon im nächsten Kapitel könnte sich die Situation komplett ändern. Immerhin sieht es so aus, als haben die Samurai bereits ihr ganzes Pulver verschossen. Kaido hingegen, hat sich mit seinen Angriffen bislang bedeckt gehalten.

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