Gute Nachrichten für alle Fans von Avatar: Der Herr der Elemente – Jetzt geht’s erst richtig los!

Gute Nachrichten für alle Fans von Avatar: Der Herr der Elemente - Jetzt geht’s erst richtig los!
© Nickelodeon

Seit 2014 wartet die Community auf neue Abenteuer rund um das Avatar-Universum. Jetzt hat sich Nickelodeon die beiden Original-Schöpfer geschnappt und ganz offiziell die Avatar-Studios gegründet. Was genau das bedeutet, erfahrt ihr hier.

Avatar – Der Herr der Elemente gehört zu den beliebtesten Anime und hat die meisten schon von Kindheit an begleitet. Auch das Sequel rund um Korra hat für viel positive Kritik gesorgt und dem Franchise noch einmal ordentlich Rückenwind beschert. Jetzt, nach sechs Jahren Stille, kündigte Nickelodeon an, die Avatar-Studios gegründet zu haben. Das Beste: Ganz vorn mit dabei sind Brian Konietzko und Michel Dante DiMartino, die Köpfe, denen wir Aang und Co. überhaupt erst zu verdanken haben. Das bedeutet für uns jede Menge neuer Projekte rund um das Avatarverse.

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Das Avatar-Universum wird wachsen

Welche Storys wir erwarten dürfen, ist zwar noch nicht ganz klar, sicher ist aber, dass sich das Team von Live-Action-Adaptionen distanziert und wieder voll auf animierte und auch gezeichnete Inhalte setzen wird. Selbst ein Film soll schon in der Produktion stecken. Konietzko und DiMartino selbst äußerten sich auch voller Tatendrang:

„Es ist kaum zu glauben, dass wir vor 19 Jahren Avatar: Der Herr der Elemente ins Leben riefen, aber auch nach all dieser Zeit gibt es in Aangs Welt noch viele Geschichten und Zeiträume, die wir gerne zum Leben erwecken möchten. Wir haben das Glück, eine ständig wachsende Gemeinschaft leidenschaftlicher Fans zu haben, die das Avatarverse genauso gerne erkunden wie wir. Mit diesem neuen Unternehmen (den Avatar-Studios) haben wir die einmalige Gelegenheit, unser Franchise und die Story in großem Umfang auf unzählige aufregende Arten und in vielen Medien weiterzuentwickeln.“

Wann genau wir mit den ersten Veröffentlichungen rechnen können, ist noch nicht ganz raus, gut Ding will nunmal Weile haben. Spekuliert wird in der Community trotzdem, was das Zeug hält. Viele Fans vermuten, dass die Comicbände umgesetzt werden, bei denen unter anderem auch die Geschichte erzählt wird, wie sich Zuko auf die Suche nach seiner Mutter begibt oder Aang sich den Folgen des hundertjährigen Krieges stellt. Auf ein Wiedersehen mit Avatar Korra dürfen wir uns wohl auch freuen. Bis dahin hoffen wir, dass die Live-Action-Serie, die Netflix aktuell produziert, kein Reinfall wird. Dort hatten Konietzko und DiMartino bereits nach kurzer Zeit die Zusammenarbeit abgebrochen und das Projekt wegen kreativer Differenzen anderen überlassen.

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